US-Cloud-Provider sauer wegen Patriot Act
Schon seit einiger Zeit sorgt der Patriot Act für schlechte Stimmung und Verwirrung – nicht nur unter den potentiellen Cloud-Nutzern, sondern vor allem auch unter den US-Cloud-Providern. Diese fühlen sich massiv in ihren Wettbewerbsmöglichkeiten benachteiligt. Amerikanische Firmen wagen sich inzwischen nur noch zögerlich in die Cloud. Entscheidend ist nämlich nicht nur der Speicherort der Daten, sondern auch der Sitz der Muttergesellschaft oder eine Konzernbindung in die USA. Sicher vor den US-Behörden sind Ihre Daten also nur, wenn sie den deutschen Datenschutzbestimmungen unterliegen.
Um mehr zu erfahren, lesen Sie hier weiter. Oder melde Sie sich noch bis heute um 13.00 Uhr zu unserem Infoabend mit dem Thema „Kostenersparnis und Möglichkeiten mit Cloud Computing“ am 8. Februar in München an.
- 0 Kommentar(e)













Mein Kommentar